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Inhalte der Praxisphase

Labor- und Verfahrenstechnik

In der Studienrichtung Strahlentechnik beinhalten die praktischen Studienabschnitte

  • das Kennenlernen des Unternehmens (Aneignen von Kenntnissen zur Unternehmensstruktur, zu Tätigkeitsfeldern, zu vorhandenen apparativen Ausrüstungen, zur eingesetzten Mess- und Analysetechnik und zu gesetzlichen Rahmenbedingungen),
  • die Durchführung von firmenspezifischen Tätigkeiten entsprechend des Profils des Ausbildungsunternehmens und
  • die Mitarbeit an betrieblichen Projekten bzw. Forschungsthemen im Bereich der Strahlentechnik.

 

Die betrieblichen Projekte bzw. Forschungsthemen können entsprechend des Profils des Unternehmens unter anderem aus folgenden Aufgabenfeldern stammen:

  • Durchführung von Messungen und Laboranalysen (Strahlenmesstechnik),
  • Entwicklung neuer Mess- und Analyseverfahren (Methoden oder Geräte),
  • Neu- oder Weiterentwicklung vorhandener Technologien bzw. Produktionsverfahren im Bereich der Strahlentechnik,
  • Qualitätssicherung und Überwachung im Bereich der Strahlentechnik,
  • Tätigkeiten bei der Stilllegung und dem Rückbau von kerntechnischen Anlagen,
  • Tätigkeiten in medizinischen Einrichtungen mit nuklearmedizinischer Diagnostik und Therapie.

 

Aus den betrieblichen Projekten bzw. Forschungsthemen wird pro Praxissemester eine Teilaufgabenstellung abgeleitet, die vom Studierenden als Projektarbeit zu bearbeiten ist. Zur Betreuung im Unternehmen steht ein betrieblicher Betreuer zur Verfügung.
Die Aufgabenstellung der Projektarbeit und die durchzuführenden Tätigkeiten werden mit der Hochschule abgestimmt und sind dem Lernfortschritt des Studierenden und den bisher vermittelten Theorieinhalten angepasst. Die Komplexität der Aufgabenstellung und die Selbständigkeit der Bearbeitung nehmen pro Praxissemester zu.
Im 6. Praxissemester erfolgt die Anfertigung der Bachelorarbeit.