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Preisverleihung für beste studentische Abschlussarbeiten auf den Gebieten der Technischen Gebäudeausrüstung und Energietechnik in Dresden

24. Januar 2018

Der Verein zur Förderung der Ingenieurausbildung der Gebäude- und Energietechnik  Dresden e.V. ist ein Zusammenschluss von Hochschulen, Firmen und engagierten Bürgern in Dresden und Umgebung und engagiert sich seit seiner Gründung im Jahr 2011 für die Ingenieurausbildung auf den Gebieten der Technischen Gebäudeausrüstung und Energietechnik. Ziele des Vereins sind die Begeisterung junger Menschen für das Berufsbild des Ingenieurs der Gebäude- und Energietechnik sowie die Vernetzung und Integration der Studierenden in die sächsische Unternehmenslandschaft.

Regelmäßige Höhepunkte in der Vereinsarbeit stellen die einmal im Jahr stattfindenden Fachsymposien, zu denen auch die besten studentischen Abschlussarbeiten des letzten Jahres prämiiert werden, dar. Vom Verein werden Studienarbeiten ausgezeichnet, die sich durch besondere Lösungen in technischer, ökologischer und sozialer Hinsicht auszeichnen. Dabei sind Aktualität, Originalität und Innovationsgrad wesentliche Bewertungskriterien.

Am 18.01.2018 fand das diesjährige Fachsymposium des Vereins im Zentrum für integrierte Naturstofftechnik (ZINT) der TU Dresden zum Thema „Wie funktioniert Energiewende?“ statt. Auch in diesem Jahr gehörte ein Absolvent der Staatlichen Studienakademie Riesa zu den ausgezeichneten Besten.

Robert Richter, der seine Diplomarbeit im September 2017 im Studiengang Energie- und Umwelttechnik erfolgreich verteidigte, konnte die Fachjury des Vereins mit seiner Diplomarbeit zum Thema „Einführung einer modernen Planungsmethode auf Grundlage vom Building Information Modeling für ein TGA-Planungsbüro“ überzeugen und einen 3. Preis erringen. In seiner Diplomarbeit erstellt Herr Richter ein Konzept für die Umstellung der Planungsabläufe im Ingenieurbüro auf die durchgehend digitale Planungsmethode Building Information Modeling (BIM). Wesentliche Vorteile dieser neuen Planungsmethode sind die Vermeidung von redundanten Dateneingaben sowie die Reduzierung, bestenfalls vollständige Eliminierung von Informationsverlusten, die aufgrund der Schnittstellendichte bei komplexen Bauvorhaben auftreten.

Die Diplomarbeit befasst sich mit einem topaktuellen Thema der Branche und spiegelt die praxisintegrierte Ausbildung an der Staatlichen Studienakademie Riesa in durchaus beeindruckender Form wider.

Für den Praxispartner, das Ingenieurbüro INNIUS DÖ in Dresden, stellt die Diplomarbeit eine wichtige Arbeitsgrundlage für die Einführung des Building Information Modeling als neuer Planungsmethode in die betrieblichen Abläufe dar.

Wir gratulieren an dieser Stelle recht herzlich und wünschen einen erfolgreichen Start ins Ingenieurleben!

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