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Forschungs- und Entwicklungsmodul erfolgreich gestartet

13. November 2018

Um die Fähigkeiten in Forschung und Entwicklung unserer Studierenden zu stärken, ist an der Staatlichen Studienakademie Riesa im Studiengang Labor- und Verfahrenstechnik zum Theoriesemester 5 im August 2018 ein neues Wahlpflichtmodul „Forschung- und Entwicklung“ erfolgreich gestartet. In diesem Modul wurden zwei Themenstellungen von Frau Prof. Rentsch durch Studierende der Studienrichtung Biotechnologie bearbeitet. Charline Rosenberger und Tina Ramberg, verglichen verschiedene Methoden, die Lebensfähigkeit von Zellen eingebettet in Alginat-Hydrogelen (Abbildung) zu ermöglichen. Die Studierenden Annika Möller und Scott Mietzsch beschäftigten sich mit der Analyse von computertomographischen Bildern und deren 3dimensionaler Rekonstruktion (Abbildung). Beide Projekte sind eingebettet in den Forschungszweig des Tissue Engineering. In diesem sollen künstlich im Labor hergestellte Gewebeersatzstoffe für die funktionelle und ästhetische Rekonstruktion von geschädigtem Gewebe verwendet werden.

Abbildung: (A) Drei-dimensionale Rekonstruktion eines porösen Grundgerüstes (Scaffold) für die Geweberegeneartion. (B) Alginat-Hydrogel-Beads als Carrier für Zellen
Abbildung: (A) Drei-dimensionale Rekonstruktion eines porösen Grundgerüstes (Scaffold) für die Geweberegeneartion. (B) Alginat-Hydrogel-Beads als Carrier für Zellen
Abbildung: (A) Drei-dimensionale Rekonstruktion eines porösen Grundgerüstes (Scaffold) für die Geweberegeneartion. (B) Alginat-Hydrogel-Beads als Carrier für Zellen
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