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Designorientierte Produktentwicklung in Kooperation zwischen Handwerk und Kreativwirtschaft

Projektpartner

Projektförderer

Projektleiterin

Foto von Prof. Dr. Ute Schröter-Bobsin

Prof. Dr. Ute Schröter-Bobsin

Direktorin

Standort Riesa

Telefon +49 3525 707-500
Fax +49 3525 733-613
E-Mail E-Mail schreiben
Raum 1.205 a
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Projektkoordinator

Foto Andreas Barth
Andreas Barth

Projektbeschreibung

Das Projekt widmet sich dem herausfordernden Thema einer Kooperation zwischen Handwerk und Kreativwirtschaft. Im sog. Kreativdialog sollen folgende Fragen beantwortet werden: Welche Kompetenzen sind notwendig, um Innovationen im Handwerk voranzutreiben? Welche Art von Kooperationen zwischen Handwerk und der Kreativwirtschaft sind sinnvoll, um neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln? Inwieweit können die Designkompetenzen aus Gestaltung, Druck und Layout der Kreativwirtschaft für das Handwerk und für Innovationen dienlich sein?

Das Innovationsvorhaben Kreativdialog greift diese Fragen sowohl aus wissenschaftlicher Perspektive als auch durch konkrete praktische Maßnahmen auf und bringt beide Akteure bspw. in Kreativclubs thematisch zusammen, sensibilisiert das regionale Handwerk für den Innovationsprozess und stellt konkrete Innovationsthemen in den Fokus. In weiterführenden Kreativwerkstätten werden aus den Ideen Pläne konzipiert und der Innovationsweg kann gestartet werden.

Regionale Sichtbarkeit erhält das Projekt durch einen geplanten Kreativwettbewerb, an dem Handwerker der Region teilnehmen und Ihre Innovationsideen einbringen können. Die parallel erfolgende wissenschaftliche Begleitung des Kreativdialoges analysiert und bewertet das Vorgehen hinsichtlich der Fragestellung, wie eine fachwissenschaftliche Leitlinie aussehen könnte, um Innovationen kontinuierlich voranzubringen und zu erwartende Widerstände zu meistern. 

Alle Aktivitäten verfolgen das Ziel, dauerhaft einen Dialog zwischen Handwerk und Kreativwirtschaft zu etablieren und damit zur Steigerung der Wertschöpfung in der Region beizutragen.

Projektpartner sind die Staatliche Studienakademie Riesa sowie die Kreishandwerkerschaft Meißen.

Sprechblasen der Projektbeteiligten am Kreativdialog
Kreativdialog

Neuigkeiten

Am Dienstag, den 14. Juni 2022, hatten die Kreishandwerkerschaft Region Meißen und Initiatoren des Projekts „WIR – das Handwerk als Innovationsmotor der Region Meißen“ zur Gründung des Vereins "Innovationsakademie des Handwerks der Elberegion Meißen e.V." in die Offene Werkstatt in Riesa eingeladen. Zahlreiche Unterstützer folgten dieser Einladung.

Die Kreishandwerkerschaft Region Meißen hatte für den 16. Mai 2022 zur in das Rathaus Riesa eingeladen. Insgesamt 80 Gäste folgten dem Aufruf, sich über die neuesten Entwicklungen im Projekt „WIR – das Handwerk als Innovationsmotor der Region Meißen“ zu informieren. Empfangen wurden die Gäste bereits im Hof durch den Markt der Teilprojekte“. Es folgte ein detaillierter Einblick in die Teilprojekte zur Vorstellung durch die Projektleiter. Außerdem warf die Gründung eines Vereins seine Schatten voraus.

Die Gewinner des „BESSER MACHEN! - IdeenJam für das Handwerk von morgen in der Elberegion Meißen“ stehen fest. Seit Ende November wurden im Rahmen des Kreativwettbewerbs Ideen und Konzepte für das Handwerk gesucht. In der Abschlussveranstaltung "ZEHN MAL ZUKUNFT" wurden diese nun prämiert und entsprechend gewürdigt.

Zehn Ideen wurden in einem kostenfreien eintägigen Workshop „IdeenCamp: Teste das Konzept“ am 1. April 2022 in der Offenen Werkstatt in Riesa zu konkreten Projekten weiterentwickelt. Ziel war es, gemeinsam die bestmöglichen Lösungen für die Herausforderungen für das Handwerk zu erarbeiten.

Im Januar 2022 hieß es erst einmal, Zwischenbilanz zu ziehen. Das bedeutete die Abrechnung der bisher umgesetzten Projekte und die Ausrichtung zukünftiger Vorhaben, um bis Ende 2025 weitere Fördermittel zu erhalten.
Ein Gespräch bei dem Schirmherrn, Ministerpräsident Michael Kretschmer am 20.01.2022 in der Sächsischen Staatskanzlei wurde für eine „Generalprobe“ der Vorstellung genutzt.

Bis Ende November waren kreative Ideen für die konkreten Herausforderungen des Handwerks in der Elberegion Meißen gesucht. Fast 20 Einreichungen folgten dem Aufruf des Kreativdialogs in Zusammenarbeit mit dem Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e. V. „Kreatives Sachen“.

Unter dem Motto „Lösungen aus dem Handwerk für das Handwerk“ fand am 09. November der 2. Kreativclub initiiert durch die Kreishandwerkerschaft der Region Meißen und die Staatliche Studienakademie Riesa in Zusammenarbeit mit dem KREATIVESSACHSEN statt. Begrüßt wurde die Teilnehmerschaft aus Handwerk und Kreativbranche vom stellvertretenden Handwerksmeister Thomas Möbius. Dieser vertrat den Kreishandwerksmeister Peter Liebe, da dieser gerade voll umfänglich in die Vorbereitungen des Weihnachtsgeschäftes eingebunden ist. So wurde bereits zu Beginn der Veranstaltung die Herausforderung des Fachkräftemangels sichtbar. Seinen einleitenden Worten schloss sich dann der erste Lösungsbringer aus dem Handwerk an.

In Zusammenarbeit mit KREATIVESSACHSEN haben die Kreishandwerkerschaft der Region Meißen und die Staatliche Studienakademie Riesa einen neuerlichen Kreativclub veranstaltet. Eingeladen waren diesmal das Handwerk sowie die Kreativschaffenden in das Innovations Centrum Meißen. Unter dem Motto „AUF DEN PUNKT GEBRACHT! Was braucht das Handwerk für eine erfolgreiche Zukunft?“ sprachen nach einer Begrüßung durch den Kreishandwerksmeister Peter Liebe zunächst die Obermeister / Stellvertreter der Obermeister Klartext. Die geladenen Handwerker sollten nach den Worten der Vortragenden nun selbst in die Arbeit gehen und aktiv werden.

Am 14. Juli 2021 fanden sich erstmals alle Mitarbeiter des Projektes „WIR! – Das Handwerk als Innovationsmotor in der Elberegion Meißen“ in der Offene Werkstatt Riesa zu einem gemeinsamen Meeting ein.
Eine kurze Begrüßung durch den Bündnissprecher (J.-T. Jacob) eröffnete die Runde. Jedes Teilprojekt bekam Gelegenheit darzustellen, welche Projektvorhaben bereits umgesetzt wurden sowie welche weiteren Aktivitäten und Ziele geplant sind.
So begannen die Mitarbeiter des Teilprojektes Bildung, wozu die Offene Werkstatt und das StartUP Handwerk zählen, mit der Vorstellung der Aktivitäten. Es folgte das Teilprojekt Netzwerk mit dem ProzessHandwerk, der DachdeckerApp, sowie dem Vorhaben Robotik in der Denkmalpflege. Als dritter Projektbestandteil folgte der Fokus Kreativ bzw. der Kreativdialog, der an der Studienakademie Riesa und der Kreishandwerkerschaft der Region Meißen verankert ist.
Im anschließenden individuellen Austausch waren sich alle einig - das Projekt „WIR! - Das Handwerk als Innovationsmotor in der Elberegion Meißen“ muss fortgeführt werden, denn hier sind noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Das Handwerk der Region Meißen voranzubringen, ist allen Mitarbeitern eine Herzensangelegenheit.
Weitere Informationen zu den vorgestellten Teilprojekten sind unter www.inno-handwerk.de einsehbar.

Am 27. Mai 2021 lud die Kreishandwerkerschaft Region Meißen und die Staatliche Studienakademie Riesa im Rahmen des BMBF-Förderprojektes „WIR! – Das Handwerk als Innovationsmotor in der Elberegion Meißen“ zum 1. Kreativclub in die Offene Werkstatt ein. Die Agenda versprach interessante Vorträge und Informationen zum aktuellen Stand des WIR!-Projekts und zur Zukunft des Ritterguts Riesa/Gröba. Die Offene Werkstatt der Langen Straße in Riesa bot den geeigneten Raum, um Handwerk, Kommunalpolitik, öffentliche Verwaltung sowie Innungsvertreter und Nutzungsinteressenten unter den aktuell zu berücksichtigen Bedingungen zusammenzubringen.

Die Projektleiterin des Teilprojektes „Kreativdialog“ und Direktorin der Staatlichen Studienakademie Riesa, Prof. Dr. Ute Schröter-Bobsin, eröffnete den Abend und erläuterte, das Ziel des Projektes, die Zusammenführung des regionalen Handwerkes mit der Kreativwirtschaft. Sie betonte die großen Chancenpotentiale, die sich mit dem sog. „Kreativ-Dialog“ Vorhaben für die Stadtentwicklung und das regionale Handwerk ergeben, da sich der Fokus des Vorhabens durchgängig an einem konkreten Thema - dem ehemaligen Riesaer Rittergut ausrichten wird. Neben der Nutzungskonzeption steht vor allem die Sanierung des Gebäudes im Vordergrund der Projektideen, die der Kreativdialog durch einen systematischen Austausch anregen und begleiten wird.

Die anschließenden Impulsvorträge zu Nutzungskonzepten vom Kreativen Sachsen e.V. sowie einem best-practise Beispiel zur erfolgreichen Projektentwicklung des Kraftwerks Mitte Dresden (Wir-gestalten-Dresden e.V.) bekräftigten das Innovationspotenzial im Vorhaben und die damit verbundenen Chancen für die Stadteilentwicklung. Aus den Vorträgen ergab sich eine rege Diskussion zwischen den Gästen und den Referenten zu Themen einer möglichen Nutzerstruktur, zu verschiedenen Betreibermodellen und dessen Finanzierung.

Abschließend betonte Marco Müller, Oberbürgermeister der Stadt Riesa, dass die Wiederbelebung des Ritterguts sowohl für die Stadt Riesa als auch für das Handwerk und die Kreativwirtschaft eine riesige Chance für die Region sein kann: „Lassen Sie uns diese Chance beim Schopfe packen!“

Bereits am 14. Juli 2021 soll es konkret werden. Die Kreishandwerkerschaft Meißen und die Staatliche Studienakademie Riesa laden interessierte Vertreter und Unterstützer aus Wirtschaft, Handwerk und Lokalpolitik zum 2. Kreativclub ein. In diesem Gedankenaustausch mit Workshop-Charakter sollen konkrete Ideen und mögliche Projekte für den Turmflügel des Ritterguts zu einer Anlaufstelle von Handwerk, Wirtschaft, Bildung und Kultur entwickelt werden. Das Projektteam des Kreativdialogs wird diesem Schritt auch an ausgewählte Handwerksbetriebe herantreten, um einen wissenschaftlichen Begleitprozesses anzuregen und zu erfahren wie Innovationen im Handwerk gefördert werden können.

Mit dem Kick-off-Meeting an der Staatlichen Studienakademie Riesa am 08. Februar 2021 wurde der Startschuss für das Projekt „Kreativdialog“ im Verbundvorhaben des BMBF-Förderprojekt WiR! - InnoHandwerk: “Das Handwerk als Innovationsmotor in der Elberegion Meißen” gegeben.

Ziel des Projektes, ist es, innerhalb eines fokussierten Dialoges zwischen dem Handwerk und der Kreativbranche die Innovationskraft und damit die Attraktivität des Handwerks für Fach- und Nachwuchskräfte zu erhöhen sowie die Wertschöpfung in der Elberegion Meißen zu steigern. Im Projekt wird vor allem auf eine Kooperation und einen systematischen Austausch zwischen Handwerksbetrieben der Region und der Kreativwirtschaft in Sachsen gesetzt. Bei Handwerk und Kreativwirtschaft handelt es sich eher um kleinteilig strukturierte Branchen, die somit auf Augenhöhe Kooperationen entwickeln können, in denen die Designkompetenz der Kreativwirtschaft mit der Fertigungskompetenz des Handwerks einhergehen. Die Handwerksunternehmen erhalten im Projekt den Zugang zur stark vernetzten Kreativbranche. Dafür haben sich die Staatliche Studienakademie Riesa (Projektleitung: Frau Prof. Dr. Ute Schröter-Bobsin) sowie die Kreishandwerkerschaft der Region Meißen (Herr Jens-Torsten Jacob) personelle Unterstützung ins Boot geholt. An der Staatlichen Studienakademie Riesa hat zum 01. Februar ein dreiköpfiges Projektteam die Arbeit aufgenommen. Zu diesem Projektteam zählen der Projektkoordinator Andreas Barth und die Projektmitarbeiterin Diana Kammer. Zudem verstärkt Thomas Magenberg als Projektmitarbeiter die Kreishandwerkerschaft Region Meißen.

Im Fokus des Projektteams steht die Frage: Welche Art von Kooperationen zwischen Handwerk und der Kreativwirtschaft sind sinnvoll, um neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln?

Das Projektteam des Kreativdialogs wird im ersten Schritt an ausgewählte Handwerksbetriebe herantreten eines wissenschaftlichen Begleitprozesses anregen, welcher die Frage beantworten soll, wie Innovationen im Handwerk gefördert werden können.

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