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Umwelt-, Chemie- und Strahlentechnik

Studiengang Labor- und Verfahrenstechnik

Über das Studienangebot

Schema zur Struktur im Studiengang Labor- und Verfahrenstechnik

Im Studiengang Labor- und Verfahrenstechnik werden allen Studierenden naturwissenschaftliche Grundlagen in Chemie, Physik und Biologie sowie analytische, messtechnische und verfahrenstechnische Inhalte vermittelt.

Ab dem dritten Semester teilt sich der Studiengang in die beiden Studienrichtungen Biotechnologie sowie Umwelt-, Chemie- und Strahlentechnik.

Die Studienrichtung Umwelt-, Chemie- und Strahlentechnik befasst sich mit den technologischen Verfahren in der chemischen Industrie und Umwelttechnik und der zugehörigen Analytik sowie mit den Grundlagen der Radioaktivität und des Strahlenschutzes.

Dazu gehören zum Beispiel die Module Umweltanalytik- und Schadstoffausbreitung oder Abfallmanagement und Bodenbehandlung.

Ab dem fünften Semester werden den Studierenden zwei Vertiefungen angeboten: Umwelt- und Chemietechnik und Strahlentechnik.

Praktische Fertigkeiten werden in den modern ausgestatteten Laboren der Studienakademie Riesa / des Studiengangs Labor- und Verfahrenstechnik erworben und vertieft.

Vertiefung Umwelt- und Chemietechnik

Die Vertiefung Umwelt- und Chemietechnik befasst sich mit Verfahren, die der messtechnischen Erfassung und Überwachung von Schadstoffen in Luft, Wasser und Boden dienen. Dazu gehört zum Beispiel Abgas- und Abwasserreinigung, Sanierung kontaminierter Böden und Recycling bzw. Entsorgung von Abfällen. Außerdem werden Herstellungs- und Analyseverfahren in der chemisch-pharmazeutischen Industrie betrachtet.

Vertiefung Strahlentechnik

Die Strahlentechnik ist eine interdisziplinäre, anwendungsorientierte Wissenschaft, die sich aus verschiedenen Fachgebieten wie Physik, Chemie, Biologie und Medizin zusammensetzt. Die Vertiefung Strahlentechnik befasst sich mit der naturwissenschaftlichen und medizinischen Anwendung ionisierender Strahlung und den Schutz von Mensch und Umwelt. Dazu werden Kenntnisse in den Bereichen Umwelt- und Strahlenschutz, Strahlenmedizin, Radiologie und Recht vermittelt.

Foto: Fotolia | Paulista
Foto: Fotolia | Paulista

In der Studienrichtung Umwelt-, Chemie- und Strahlentechnik umfassen die praktischen Studienabschnitte

  • das Kennenlernen des Unternehmens (Aneignen von Kenntnissen zur Unternehmensstruktur, zu Tätigkeitsfeldern, zu vorhandenen apparativen Ausrüstungen, zur eingesetzten Mess- und Analysetechnik und zu gesetzlichen Rahmenbedingungen),
  • die Durchführung von unternehmensspezifischen Tätigkeiten entsprechend des Profils des Ausbildungsunternehmens und
  • die Mitarbeit an betrieblichen Projekten bzw. Forschungsthemen im Bereich der Umwelt-, Chemie- oder Strahlentechnik.

Die betrieblichen Projekte bzw. Forschungsthemen können entsprechend des Profils des Unternehmens und je nach gewählter Vertiefung unter anderem aus folgenden Aufgabenfeldern stammen:

  • Durchführung von Messungen und Laboranalysen (Umweltanalytik, chemische Analytik, Prozessanalytik, Strahlenmesstechnik),
  • Entwicklung neuer Mess- und Analyseverfahren (Methoden oder Geräte),
  • Neu- oder Weiterentwicklung vorhandener Technologien bzw. Produktionsverfahren im Bereich der Umwelt-, Chemie- oder Strahlentechnik,
  • Qualitätssicherung und Überwachung je nach Fachbereich
  • Entwicklung von Technologien zur Sicherung der Nachhaltigkeit beim Umgang mit Ressourcen und der Verwertung von Abprodukten.
  • Tätigkeiten bei der Stilllegung und dem Rückbau von kerntechnischen Anlagen,
  • Tätigkeiten in medizinischen Einrichtungen mit nuklearmedizinischer Diagnostik und Therapie.

Aus den betrieblichen Projekten bzw. Forschungsthemen wird pro Praxissemester eine Teilaufgabenstellung abgeleitet, die vom Studierenden als Projektarbeit zu bearbeiten ist. Zur Betreuung im Unternehmen steht ein betrieblicher Betreuer zur Verfügung. 
Die Aufgabenstellung der Projektarbeit und die durchzuführenden Tätigkeiten werden mit der Hochschule abgestimmt und sind dem Lernfortschritt des Studierenden und den bisher vermittelten Theorieinhalten angepasst. Die Komplexität der Aufgabenstellung und die Selbständigkeit der Bearbeitung nehmen pro Praxissemester zu.
Im 6. Praxissemester erfolgt die Anfertigung der Bachelorarbeit.

Studiendokumente

Von Studienordnung mit Modulhandbuch bis Prüfungsordnung - alle aktuellen Dokumente für das Studium sind online verfügbar.

Optimale Berufschancen

Foto: Stephan Floss

Nach erfolgreichem Studienabschluss bietet sich für die Absolventen und Absolventinnen der Berufsakademie Sachsen in Riesa optimale Berufschancen als

- Ingenieur_in, Projektmanager_in, Projektleiter_in in den Bereichen Umwelt-, Chemie- oder Strahlentechnik

- Wissenschaftlicher Mitarbeiter_in oder Leiter_in in Forschung und Entwicklung

Die Studienrichtung mit ihren Vertiefungen Umwelt- und Chemietechnik und Strahlentechnik deckt ein breites Spektrum von produzierenden Unternehmen der Chemie-, Kunststoff-, Pharma-und Lebensmittelindustrie ab. Auch bei Herstellern von Mess- und Analysetechnik, Dienstleistern, Ingenieurbüros und Behörden können unsere Absolventinnen und Absolventen eine berufliche Perspektive finden.

Unternehmen der Energieerzeugung und der kerntechnischen Industrie sowie medizinische Einrichtungen mit nuklearmedizinischer Diagnostik und Therapie bieten vor allem den Strahlentechnikern interessante Berufsmöglichkeiten.

Bester Abschluss

Das duale Studium der Studienrichtung Umwelt-, Chemie- und Strahlentechnik an der Berufsakademie Sachsen in Riesa schließt mit dem Bachelor of Science (B. Sc.) ab. Der Studiengang Labor- und Verfahrenstechnik wurde 2021 durch die ASIIN reakkreditiert.

Bachelor of Science

als Abschlussbezeichnung

Praxispartner

Die Praxispartner in der Studienrichtung Life Science Informatik (Bioinformatik) decken ein breites Spektrum an Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus der Biotechnologie-, dem Pharma- und Medizinsektor sowie von Dienstleistungsunternehmen für klinische, biometrische und epidemiologische Studien ab. Speziell junge Biotechnologieunternehmen sind auf Mitarbeiter angewiesen, die über spezifische interdisziplinäre Kenntnisse verfügen. Weiterhin kommen Unternehmen in der Automatisierungstechnik, Mikroelektronik-Industrie und Luft- und Raumfahrttechnik infrage.

Bei der Suche nach einem Praxispartner sind wir Ihnen gern behilflich. Die jeweils aktuelle Praxispartnerliste finden Sie auf unserer Homepage. Sollten Sie ein neues Unternehmen vorschlagen wollen, beraten wir Sie gern, ob eine Anerkennung als Praxispartner der Berufsakademie Sachsen möglich ist. Nehmen Sie in diesem Fall bitte rechtzeitig mit uns Kontakt auf.

Akkreditierung

Der Studiengang Labor- und Verfahrenstechnik wurde 2016 durch die ASIIN reakkreditiert. Damit wird den Absolventen des Studienganges der international anerkannte Abschluss Bachelor of Science (B. Sc.) verliehen.

ASIIN-Siegel 2016-2022
ASIIN-Siegel 2016-2022

Ansprechpartner

Foto von Prof. Dr.-Ing. Lutz Gläser

Prof. Dr.-Ing. Lutz Gläser

Studiengangsleiter

Standort Riesa

Telefon +49 3525 707-570
Fax +49 3525 733-613
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Kristina Simon

Verwaltungsangestellte Lehre

Standort Riesa

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Prof. Dr. Barbe Rentsch

Dozentin

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Foto von Prof. Dr. Frank Thunecke

Prof. Dr. Frank Thunecke

Dozent

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Foto von Dipl.-Ing. (BA) Ines Wehner

Dipl.-Ing. (BA) Ines Wehner

Laborleiterin im Studiengang Labor- und Verfahrenstechnik

Standort Riesa

Telefon +49 3525 707-721
Fax +49 3525 733-613
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Foto von B. Sc. Melanie Thielemann

B. Sc. Melanie Thielemann

Laboringenieurin

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Holger Schröder

chemisch-technischer Assistent

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